16. Februar 2021 / 23:28 Uhr

"Zwei krasse Fehler gemacht": Erste Stimmen zum 0:2 von RB Leipzig gegen Liverpool

"Zwei krasse Fehler gemacht": Erste Stimmen zum 0:2 von RB Leipzig gegen Liverpool

Elena Boshkovska
Leipziger Volkszeitung
Yussuf Poulsen und Ozan Kabak im Kampf um den Ball.
Yussuf Poulsen und Ozan Kabak im Kampf um den Ball. © Getty Images
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RB Leipzig leistet sich Patzer, Liverpool münzt sie in Tore um. 0:2 (0:0) heißt es am Ende aus Sicht der Messestädter, die damit in der Champions League kaum noch Chancen auf das Weiterkommen haben. Wir haben nach dem Abpfiff erste Reaktionen von Spielern, Trainern und Experten gesammelt.

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Budapest. Haarsträubende Abwehrfehler haben Julian Nagelsmann den Sieg im ersten Teil des Trainer-Duells mit Jürgen Klopp gekostet und RB Leipzig in der Champions League vor eine fast unmögliche Aufgabe gestellt. Die Sachsen verloren das nach Budapest verlegte Achtelfinal-Hinspiel am Dienstag gegen den FC Liverpool mit 0:2 (0:0). Bei ihren Toren nutzten die Star-Angreifer Mohamed Salah (53.) und Sadio Mané (58.) Leipziger Fehler, die auf diesem Niveau nicht passieren dürfen.

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Der englische Meister hat nun für das Rückspiel am 10. März den klaren Vorteil. Noch ist allerdings unklar, ob die Partie aufgrund von coronabedingten Reisebeschränkungen im Stadion an der Anfield Road stattfinden kann.

DURCHKLICKEN: Das sagen Spieler und Trainer

Markus Krösche (Sportdirektor RB Leipzig, in der Halbzeitpause): Wir werden die Dinge jetzt besprechen. Wir müssen viel mehr hinter die Linie des Gegners kommen und viel mutiger in die Tiefe starten und mehr Möglichkeiten herausspielen. In der Defensive machen wir es gut, wir verteidigen gut und müssen jetzt nur noch die Ruhe behalten. Zur Galerie
Markus Krösche (Sportdirektor RB Leipzig, in der Halbzeitpause): "Wir werden die Dinge jetzt besprechen. Wir müssen viel mehr hinter die Linie des Gegners kommen und viel mutiger in die Tiefe starten und mehr Möglichkeiten herausspielen. In der Defensive machen wir es gut, wir verteidigen gut und müssen jetzt nur noch die Ruhe behalten." ©

Die RB-Verantwortlichen bemühten sich redlich, in der Puskas-Arena eine gewisse Heimspiel-Atmosphäre aufkommen zu lassen. Gemäß UEFA-Richtlinien war der eigene Stadionsprecher angereist, zudem wurden die Fahnen der Fanclubs in der leeren Arena aufgehängt.

(mit Simon Ecker)