02. Oktober 2020 / 11:45 Uhr

Zweitliga-Konferenz im Liveticker mit Bochum gegen Osnabrück und Sandhausen gegen St. Pauli

Zweitliga-Konferenz im Liveticker mit Bochum gegen Osnabrück und Sandhausen gegen St. Pauli

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Robert Tesche trifft mit dem VfL Bochum auf den VfL Osnabrück.
Robert Tesche trifft mit dem VfL Bochum auf den VfL Osnabrück. © Getty Images/Montage
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Mit den Spielen VfL Bochum gegen den VfL Osnabrück sowie SV Sandhausen gegen den FC St. Pauli wird der dritte Spieltag in der 2. Liga eröffnet. Verfolgt die Partien am Freitagabend in der Konferenz im SPORTBUZZER-Liveticker.

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Der VfL Osnabrück will nach dem überraschenden Sieg gegen Hannover 96 gleich den nächsten Aufstiegskandidaten der 2. Bundesliga ärgern. "Es ist so, dass wir alles andere als ein leichter Gegner sein wollen und sein werden", sagte Trainer Marco Grote vor dem schweren Spiel beim VfL Bochum (Freitag, 18.30 Uhr/Sky). Die Niedersachsen sind mit vier Punkten aus beiden Spielen in Fürth und gegen Hannover nahezu optimal in die neue Saison gestartet. Beide Partien seien zudem eine gute Vorbereitung auf das Bochum-Spiel gewesen, so Grote. Denn der nächste Gegner sei "spielerisch sehr stark" wie Fürth, habe "qualitativ herausragende Spieler" wie Hannover und spiele außerdem noch mit viel Tempo.

Der FC St. Pauli will im Punktspiel beim SV Sandhausen seine Auswärts-Misere beenden. Seit Februar konnten die Hamburger in der 2. Liga kein Auswärtsspiel mehr gewinnen. Dennoch sind die Norddeutschen mit vier Punkten aus zwei Spielen als Tabellendritte gut in die Saison gestartet. Zudem hat sich das Team von Neu-Trainer Timo Schultz am Mittwoch durch Stürmer Guido Burgstaller verstärkt, der zuletzt für den FC Schalke 04 in der Bundesliga gespielt hat. Der Gegner aus Sandhausen, der laut Schultz eine starke und eingespielte Mannschaft darstellt, rangiert mit drei Punkten auf Platz zehn.

In Burgstaller, Simon Makienok und Boris Taschtschy haben die Hamburger nun drei klassische Mittelstürmer im Kader. Die Breite in der Offensive könnte sich auch auf die Formation auswirken, wie Schultz erklärte: "Wir sind sehr flexibel und können sowohl mit einem wie auch zwei Stürmern spielen."