07. März 2021 / 10:21 Uhr

Zweitliga-Konferenz im Liveticker mit Düsseldorf gegen Nürnberg und Braunschweig gegen Sandhausen

Zweitliga-Konferenz im Liveticker mit Düsseldorf gegen Nürnberg und Braunschweig gegen Sandhausen

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Kevin Danso trifft mit Fortuna Düsseldorf auf den 1. FC Nürnberg.
Kevin Danso trifft mit Fortuna Düsseldorf auf den 1. FC Nürnberg. © Getty Images (Montage)
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Nur zwei Partien stehen am Sonntag in der 2. Bundesliga an. Fortuna Düsseldorf trifft auf den 1. FC Nürnberg, Eintracht Braunschweig duelliert sich im Abstiegskampf mit dem SV Sandhausen. Verfolgt die Spiele in der Konferenz im SPORTBUZZER-Liveticker.

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Der 1. FC Nürnberg will an diesem Sonntag (13.30 Uhr/Sky) bei Fortuna Düsseldorf seinen Aufwärtstrend in der 2. Bundesliga fortsetzen. Zuletzt hatten die Franken vier Punkte in zwei Partien geholt und dabei kein Gegentor kassiert. Bei der Fortuna erwartet den FCN eine "richtig große Herausforderung, da wartet schon ein Brett auf uns", prognostizierte Trainer Robert Klauß.

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Beim Tabellenvorletzten Eintracht Braunschweig freut man sich auf das Abstiegskampf-Duell mit dem punktgleichen Konkurrenten SV Sandhausen. "Wir können zum ersten Mal seit langem auf einen Nicht-Abstiegsplatz springen. Das ist unsere Motivation, das ist das Ziel", sagte Trainer Daniel Meyer vor dieser wichtigen Partie. Lange Zeit schien für die Eintracht in der 2. Bundesliga maximal der Relegationsplatz noch erreichbar zu sein. Durch die Niederlagenserie des VfL Osnabrück und die eigenen Fortschritte seit dem Beginn der Rückrunde sind die Braunschweiger in der Tabelle aber auch bis auf einen Punkt an den 15. Platz herangekommen.

Am Montagabend (20.30 Uhr/Sky) steht noch das Zweitliga-Topspiel zwischen dem Hamburger SV und Holstein Kiel an. KSV-Trainer Ole Werner schaut nicht auf die Tabelle. "Wir brauchen eine sehr gute Leistung, um gegen einen Konkurrenten drei Punkte auf das Konto zu bekommen. Alles andere spielt elf Runden vor Schluss keine Rolle", sagte Werner. Dass sich die "Störche" als Tabellenzweiter (45 Punkte) gegen die viertplatzierten Hamburger (42) nicht in der Rolle des Jägers, sondern des Gejagten befinden, ist für den 32-jährigen Werner nicht besonders erwähnenswert.