21. November 2020 / 12:51 Uhr

Zweitliga-Konferenz im Liveticker mit Düsseldorf, Paderborn, Kiel und Braunschweig

Zweitliga-Konferenz im Liveticker mit Düsseldorf, Paderborn, Kiel und Braunschweig

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Rouwen Hennings trifft mit Fortuna Düsseldorf auf den SV Sandhausen.
Rouwen Hennings trifft mit Fortuna Düsseldorf auf den SV Sandhausen. © Getty Images/Montage
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Viererpack in der 2. Bundesliga: Am Samstagmittag stehen gleich vier Partien in Liga zwei an. Fortuna Düsseldorf trifft auf den SV Sandhausen, der SC Paderborn erwartet den FC St. Pauli, Holstein Kiel bekommt es mit dem 1. FC Heidenheim zu tun und Eintracht Braunschweig erwartet den Karlsruher SC. Verfolgt die Partien in der Konferenz im SPORTBUZZER-Liveticker.

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Mit Rückkehrer Julius Biada peilt Zweitligist SV Sandhausen die ersten Auswärtspunkte der Saison an. Nach vier sieglosen Partien in Serie und drei Niederlagen in den bisherigen drei Auswärtsspielen möchte der SVS am Samstag (13 Uhr/Sky) bei Fortuna Düsseldorf den Negativtrend stoppen. Nach dem Abrutschen auf den vorletzten Platz fordert Trainer Timo Schultz von den Spielern des FC St. Pauli im Gastspiel beim SC Paderborn Wiedergutmachung. "Die spielen mit Feuer und Leidenschaft. Das sind zwei Attribute, die auch uns ausgezeichnet haben", sagte der 43-Jährige.

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Trotz der zuletzt drei sieglosen Partien sieht Ole Werner sein Team Holstein Kiel auf dem richtigen Weg vor der Partie gegen den 1. FC Heidenheim. "Ich bin mit den letzten drei Spielen nicht unzufrieden, auch wenn ich gerne ein oder zwei Punkte mehr geholt hätte", sagte der 32-Jährige. Nach dem Corona-Schrecken in der vergangenen Woche freuen sich derweil die Fußballer von Eintracht Braunschweig, dass es am Samstag mit dem Heimspiel gegen den Karlsruher SC wieder losgeht. "Ich werde die Ausfälle nicht weiter erläutern, damit die Anonymität gewährleistet bleibt", sagte Trainer Daniel Meyer.

Für die Partie gegen den Tabellennachbarn sieht Meyer sein Team gerüstet. "Wir machen uns drauf gefasst, dass wir sehr viel investieren müssen. Dennoch haben wir die Qualität, dem KSC auch wehzutun und das Spiel gewinnen zu können."