11. April 2019 / 12:24 Uhr

Zweite Runde, Moderatoren-Duo und viel Musik: Das macht den Leipzig Marathon besonders

Zweite Runde, Moderatoren-Duo und viel Musik: Das macht den Leipzig Marathon besonders

Antje Henselin-Rudolph
Leipziger Volkszeitung
Da kommen sie: Tausende gehen jährlich beim Leipzig Marathon auf die verschiedenen Strecken.
Da kommen sie: Tausende gehen jährlich beim Leipzig Marathon auf die verschiedenen Strecken. © André Kempner
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Er gehört nicht zu den größten Stadtläufen in Deutschland, hat aber einen ganz eigenen Charme. Es sind viele kleine und große Dinge, die den Marathon in Leipzig ausmachen. Wir haben uns unter Läufern umgehört und einige davon zusammengetragen.

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Leipzig. Frauen, Männer und Kinder aus 79 Ländern werden an den Start gehen. 650 Freiwillige an und um die Strecke herum für einen reibungslosen Ablauf sorgen. Um 10 Uhr fällt am Sonntag der Startschuss für den 43. Leipzig Marathon. Wie in den Vorjahren stehen verschiedene Distanzen zur Wahl - vom klassischen langen Kanten über die Marathon-Staffel und den Kinderlauf bis zum Halbmarathon und der 10-Kilometer-Variante.

Tausende Leipziger werden auch in diesem Jahr die Strecke säumen, den Sportlern mit ihren Anfeuerungsrufen zusätzlich Flügel verleihen. Es sind natürlich auch sie, die den Rundkurs durch die Messestadt, der von den Marathonis gleich zweimal absolviert werden muss, zu etwas Besonderem machen. Zwischen dem Start-Ziel-Bereich am Sportforum und dem Völkerschlachtdenkmal gibt es aber noch viel mehr, was den Wettbewerb für die Teilnehmer attraktiv, manchmal auch schwierig, auf jeden Fall aber besonders macht. Der SPORTBUZZER hat einige dieser "Kleinigkeiten" in einer Fotogalerie zusammengefasst.

DURCHKLICKEN: Das macht den Leipzig Marathon besonders

<b>Die Prager Straße:</b> Die Einen lieben sie, die Anderen hassen sie. Schnurgerade zieht sich die Magistrale vom Augustusplatz ausgehend am Völkerschlachtdenkmal vorbei nach Probstheida. Toll, sagen die, die asphaltierten Untergrund, die Breite der Strecke und die weite Sicht nach vorn lieben. Ein Stöhnen hört man von denen, die wissen: Die Straße birgt einen leichten Anstieg, bisweilen ordentlich Gegenwind, bietet an sonnigen Marathontagen wenig Schatten und scheint schlicht kein Ende zu nehmen. Zur Galerie
Die Prager Straße: Die Einen lieben sie, die Anderen hassen sie. Schnurgerade zieht sich die Magistrale vom Augustusplatz ausgehend am Völkerschlachtdenkmal vorbei nach Probstheida. Toll, sagen die, die asphaltierten Untergrund, die Breite der Strecke und die weite Sicht nach vorn lieben. Ein Stöhnen hört man von denen, die wissen: Die Straße birgt einen leichten Anstieg, bisweilen ordentlich Gegenwind, bietet an sonnigen Marathontagen wenig Schatten und scheint schlicht kein Ende zu nehmen. ©
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