16. Mai 2021 / 11:23 Uhr

Zweitliga-Konferenz im Liveticker mit dem VfL Bochum, Holstein Kiel, Greuther Fürth und description  dem HSV

Zweitliga-Konferenz im Liveticker mit dem VfL Bochum, Holstein Kiel, Greuther Fürth und description  dem HSV

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Simon Zoller und Jae-Sung Lee können am Sonntag mit ihren Klubs den Aufstieg klar machen.
Simon Zoller und Jae-Sung Lee können am Sonntag mit ihren Klubs den Aufstieg klar machen. © Getty Images/IMAGO/Nordphoto (Montage)
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Der VfL Bochum will mit einem Sieg beim 1. FC Nürnberg den Aufstieg in die Bundesliga perfekt machen. Auch Holstein Kiel könnte mit einem Erfolg beim KSC schon sicher für das Oberhaus planen. Fürth, der HSV und Düsseldorf jagen das Spitzen-Duo. Alle Partien am vorletzten Zweitliga-Spieltag im Konferenz-Liveticker.

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Der VfL Bochumund Holstein Kiel können an diesem Sonntag vorzeitig den Aufstieg in die Bundesliga perfekt machen. Am vorletzten Spieltag der 2. Liga würden dafür Siege des Tabellenführers Bochum (63 Punkte) beim 1. FC Nürnberg und des Zweiten Kiel (62) beim Karlsruher SC alle Zweifel beseitigen. Auch Unentschieden würden beiden schon genügen, falls der Tabellen-Dritte Greuther Fürth in Paderborn nicht gewinnt. Alle Partien des 33. Spieltages beginnen um 15.30 Uhr (Sky).

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"Wir haben es in der eigenen Hand, das ist Motivation genug", sagte VfL-Trainer Thomas Reis. Für Bochum wäre es die Erstliga-Rückkehr nach elf Jahren. Kiel könnte als erster Klub aus Schleswig-Holstein Bundesliga-Geschichte schreiben. Das Wort Aufstieg nahm beim DFB-Pokal-Halbfinalisten trotz der herausragenden Ausgangsposition vor den letzten beiden Saisonspielen keiner in den Mund. Nur Verteidiger Simon Lorenz lehnte sich nach dem 3:2 Kiels gegen Regensburg unter der Woche etwas aus dem Fenster: "Den zweiten Platz wollen wir jetzt natürlich nicht mehr hergeben."

Die direkten Aufstiegsplätze kann von einem Verfolger-Trio nur noch die drittplatzierte SpVgg Greuther Fürth (58) erreichen - aber nur mit kräftiger Schützenhilfe. "Ich sehe uns nicht als Gejagte. Wir wollen auch Jäger sein", sagte Greuther Fürths Trainer Stefan Leitl vor dem Gastspiel beim SC Paderborn. Die Franken haben noch den Hamburger SV (55) und Fortuna Düsseldorf (52) im Nacken, die wenigstens noch den Relegationsrang erreichen wollen. Das können sie nur durch Patzer der Konkurrenten und durch Siege in den jeweils letzten beiden Spielen. HSV-Trainer Horst Hrubesch, der den Hanseaten neuen Mut gegeben hat, brachte die Situation treffend auf den Punkt: "Das sind zwei Spiele. Sekt oder Selters."