02. April 2022 / 12:58 Uhr

Zweitliga-Konferenz im Liveticker mit dem HSV, Darmstadt 98 und Hannover 96

Zweitliga-Konferenz im Liveticker mit dem HSV, Darmstadt 98 und Hannover 96

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Im Liveticker: Robert Glatzel und der HSV sind gegen Paderborn gefordert.
Im Liveticker: Robert Glatzel und der HSV sind gegen Paderborn gefordert. © Getty Images (Montage)
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Der HSV will mit einem Sieg gegen Paderborn den Aufstiegsendspurt einleiten. Auch Darmstadt 98 will gegen Holstein Kiel wieder Anschluss an die Spitze finden. Hannover 96 ist indes gegen Jahn Regensburg gefordert. Die Spiele in der Konferenz im SPORTBUZZER-Liveticker.

Beim Hamburger SV ist Aufholjagd angesagt. Der Zweitligist liegt derzeit neun Punkte hinter einem direkten Aufstiegsplatz und muss seine Heimstärke nutzen. Am Samstag (13.30 Uhr, Sky) erwartetet die Mannschaft von Trainer Tim Walter den SC Paderborn, schon am Dienstag (18.30 Uhr) ist sie erneut Gastgeber und wird die ausgefallene Partie gegen Aue nachholen. Die Hamburger haben die vergangenen vier Spiele nicht gewonnen und sind auf den sechsten Platz zurückgefallen. "Wir wollen schon ein paar Dinge besser machen", sagte Trainer Walter. "Wir wissen, dass wir an ein paar Stellschrauben drehen müssen, um mehr positive Energie auf den Platz zu bekommen."

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Auch Darmstadt 98 ist im Aufstiegsrennen etwas zurückgefallen. Der Tabellen-Vierte setzt gegen Holstein Kiel nun auf die Unterstützung der Fans: "Die Freude ist wahnsinnig groß, wieder vor ausverkauftem Haus zu spielen", sagte Trainer Torsten Lieberknecht. "Wir haben hier eine wahnsinnige Gemeinschaft. Eine Symbiose zwischen Fans und Mannschaft, Mannschaft und Fans. Und als Gemeinschaft können wir Großes erreichen." Im Spitzenkampf mit Tabellenführer FC St. Pauli und großen Klubs wie Schalke 04 und Werder Bremen werde Darmstadt "immer als Randnotiz gesehen", meinte Lieberknecht: "Auch darin liegt ein Reiz für uns." Im dritten am Spiel am Mittag spielt Hannover 96 gegen Jahn Regensburg.

Die Gastgeber aus Hannover haben 100 Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine zum Regensburg-Spiel eingeladen. Das gaben die Niedersachsen am Donnerstag bei ihrer Pressekonferenz bekannt. Nach drei Zweitliga-Niederlagen hintereinander stehen die 96er am Samstag unter Druck, denn der Vorsprung auf den Relegationsplatz beträgt nur noch drei Punkte. "Wir haben uns noch einmal auf die letzten sieben Spiele eingeschworen und darauf, was notwendig ist, um unsere Ziele zu erreichen", sagte Trainer Christoph Dabrowski.

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