3. Liga

Nach Fan-Eklat in der Relegation: Wehen-Trainer Kauczinski gegen harte Bestrafung von Arminia Bielefeld

Umgeben von dunklem Rauch klatscht Wehens Trainer Markus Kauczinski mit seinen Spielern ab. 

Umgeben von dunklem Rauch klatscht Wehens Trainer Markus Kauczinski mit seinen Spielern ab. 

Trotz der schweren Ausschreitungen durch Fans von Arminia Bielefeld im Relegations-Hinspiel beim SV Wehen Wiesbaden hat sich Trainer Markus Kauczinski vom SV Wehen Wiesbaden gegen eine harte Bestrafung der Ostwestfalen ausgesprochen. "Ich habe kein Interesse an einem leeren Stadion. Ich will kein Geisterspiel", sagte der 53-Jährige mit Blick auf das Rückspiel am kommenden Dienstag. Allerdings forderte er die Verantwortlichen der Arminia dazu auf, gemeinsam mit den Fans für eine sichere Durchführung der Partie zu sorgen.

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Bielefelder Fans hatten am Freitagabend bei der 0:4-Niederlage des Zweitligisten beinahe für einen Spielabbruch gesorgt. Gäste-Anhänger hatten Pyrotechnik auf den Rasen geschossen und versucht, den Platz zu stürmen. Die Partie war daraufhin von Schiedsrichter Benjamin Brand kurz vor dem Ende für 21 Minuten unterbrochen worden.

"Zwei Meter neben mir hat ein Böller eingeschlagen. Das war extrem gefährlich. So etwas habe ich noch nie erlebt. Ich hatte Angst", sagte Wehen Wiesbadens Stürmer Benedict Hollerbach zu den skandalösen Vorfällen.

Sportbuzzer

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