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Offiziell: Trio um Deutschland reicht Bewerbung für Frauenfußball-WM 2027 ein

Deutschland hat sich um die Austragung der Frauen-WM 2027 beworben.

Deutschland hat sich um die Austragung der Frauen-WM 2027 beworben.

Das Boulen um die Austragung der Frauenfußball-WM 2027 ist offiziell eröffnet: Deutschland bewirbt sich mit den Fußballverbänden aus den Niederlanden und Belgien um die gemeinsame Austragung des Turniers. Das Trio bestehend aus dem Deutschen Fußball-Bund (DFB), dem Königlichen Niederländischer Fußball-Bund (KNVB) und dem Königlichen Belgischer Fußball-Verband (RBFA) bekundet damit als erster Bewerber sein Interesse für das Großereignis.

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"Der Frauenfußball nimmt derzeit weltweit eine tolle Entwicklung. Wir wollen mit unserer gemeinsamen Bewerbung dieses Momentum aufnehmen und ein weiteres Ausrufezeichen setzen“, sagte DFB-Generalsekretärin Heike Ullrich in der Mitteilung vom Freitag.

Die gemeinsame Bewerbung wird bereits seit 2020 vorbereitet. "Wir sind uns sicher, perfekte Voraussetzungen für das Turnier zu bieten. Unser Anspruch ist es, den Spielerinnen beste sportliche Bedingungen, den Fans eine einmalige Atmosphäre und allen Verbänden nachhaltige Ansätze zu präsentieren“, sagte Ullrich. Der Slogan der Bewerbung soll "BNG“ für "Breaking new ground“ lauten. Die drei Buchstaben stehen auch für die englischen Namen der Nationen "Belgium“, "Netherlands“ und "Germany“.

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